Hauswirtschaft | Erste Schulung
384
single,single-post,postid-384,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,qode-theme-ver-10.0,wpb-js-composer js-comp-ver-4.12,vc_responsive

Erste Schulung

IMG_4243_IWN_web

Acht Auszubildende des 2. und 3. Ausbildungsjahres waren bereit, in den allgemeinbildenden Schulen vom Beruf Hauswirtschaft aus ihrer Sicht zu berichten. Das macht man nicht einfach mal so aus dem Stand. Deshalb wurden im Oktober 2015 die Azubibotschafter_innen des Modellprojektes auf ihre Rolle vorbereitet.  Lorenzo Ruscello, Management-Coach, bereitete gemeinsam mit Projektmitarbeiterinnen die Jugendlichen auf die geplanten Einsätze vor.

Es ging aber auch darum, dass die Auszubildenden für sich persönlich etwas Nutzbares, darüber mitbekamen: Wie erarbeite ich mir überhaupt einen eigenen Vortrag?
Neben dem Rollenverständnis und der Verantwortung als Azubi-Botschafter_in standen Punkte, wie die Kunst des Präsentierens bzw. die Kernkompetenzen professioneller Kommunikation auf der Tagesordnung. die praktische Ausübung kam nicht zu kurz: Bei Partnerinterviews, Impulsreferaten und Diskussionen lernten sich die Teilnehmer_innen kennen und übten sich und den Ausbildungsberuf authentisch zu präsentieren. Fragen wie „Wie baue ich meinen Vortrag strukturiert auf? Was sollte meine Präsentation enthalten, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen? Welche Punkte muss ich in meiner Präsentation unbedingt abdecken?“ wurden geklärt. Gemeinsam im Team wurde nach Beispielen gesucht, um Situationen des beruflichen Alltags lebendig zu veranschaulichen. Unterschiedliche Herangehensweisen wurden aufgezeigt, um den so vielseitigen Beruf „kurz und knackig“ vorzustellen.

Die Auszubildenden erhielten Tipps, wie sie herausfordernde Situationen souverän bewältigen können. Viel Übung und die Thematisierung der individuellen Stärken und Schwächen gab den zukünftigen Botschafter_innen zusätzliche Sicherheit beim Referieren. Einem ersten Einsatz steht demnach nichts mehr im Weg. Sie werden bleibenden Eindruck „auf Augenhöhe“ hinterlassen. Sie können stolz auf sich sein.

No Comments

Post A Comment

*