Hauswirtschaft | Nico
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Alte Menschen

finde ich irgendwie cool. Manche können richtig schöne Geschichten von früher erzählen. Da höre ich gern zu. Für mich ist so ein Seniorenheim genau der passende Platz für die Ausbildung. Wir haben immer viel Spaß zusammen.

 Kombidämpfer

– das volle Programm an Technik. Da kann ich schalten und walten. Aber immer unter den Augen unserer Küchenleiterin. Die erklärt mir das Teil und passt auf, dass ich an die Unfallverhütung denke.

Tatataaa…

meine Überraschung zum 80. Geburtstag von Frau Neumann. Für sie und ihre Gäste gibt es heute eine besondere Torte. Ich weiß ja, was ihr schmeckt. Ein kleines Geschenk habe ich ihr auch mitgebracht.

 

Mit freundlicher Unterstützung:

Die Küche

ist im ersten Ausbildungsjahr ein regelmäßiger Arbeitsplatz. Riesige Töpfe und Kippbratpfannen, das brauchen wir hier für die großen Mengen. Nebenbei backe ich aber auch eine Torte. Ihr werdet schon sehen warum.

Später

arbeite ich in der Wäscherei. Am schönsten ist der Moment, wenn die Wäsche fertig ist und ich sie den Bewohnern und den Bewohnerinnen austeile. Die freuen sich darüber. Ich kenne alle und weiß, wie selbstständig sie noch sind und wer Hilfe beim Einräumen in den Schrank braucht.

Frau Neumann:

„Fehlt nur noch der Sekt“. Ich sage nur: „Je oller desto doller“. Ist doch schön, wenn unsere Seniorinnen und Senioren so viel Lebensfreude haben. Ich würde ja ein Auge zudrücken.

Alte Menschen

finde ich irgendwie cool. Manche können richtig schöne Geschichten von früher erzählen. Da höre ich gern zu. Für mich ist so ein Seniorenheim genau der passende Platz für die Ausbildung. Wir haben immer viel Spaß zusammen.

 Kombidämpfer

– das volle Programm an Technik. Da kann ich schalten und walten. Aber immer unter den Augen unserer Küchenleiterin. Die erklärt mir das Teil und passt auf, dass ich an die Unfallverhütung denke.

Tatataaa…

meine Überraschung zum 80. Geburtstag von Frau Neumann. Für sie und ihre Gäste gibt es heute eine besondere Torte. Ich weiß ja, was ihr schmeckt. Ein kleines Geschenk habe ich ihr auch mitgebracht.

Die Küche

ist im ersten Ausbildungsjahr ein regelmäßiger Arbeitsplatz. Riesige Töpfe und Kippbratpfannen, das brauchen wir hier für die großen Mengen. Nebenbei backe ich aber auch eine Torte. Ihr werdet schon sehen warum.

Später

arbeite ich in der Wäscherei. Am schönsten ist der Moment, wenn die Wäsche fertig ist und ich sie den Bewohnern und den Bewohnerinnen austeile. Die freuen sich darüber. Ich kenne alle und weiß, wie selbstständig sie noch sind und wer Hilfe beim Einräumen in den Schrank braucht.

Frau Neumann:

„Fehlt nur noch der Sekt“. Ich sage nur: „Je oller desto doller“. Ist doch schön, wenn unsere Seniorinnen und Senioren so viel Lebensfreude haben. Ich würde ja ein Auge zudrücken.